Jesaja 66 1-6
1So spricht der Herr: Der Himmel ist mein Thron
und die Erde der Schemel für meine Füße. Was wäre das für ein Haus, das ihr mir bauen könntet? Was wäre das für ein Ort, an dem ich ausruhen könnte?
2Denn all das hat meine Hand gemacht;
es gehört mir ja schon - Spruch des Herrn. Ich blicke auf den Armen und Zerknirschten und auf den, der zittert vor meinem Wort.
3Man opfert Rinder - und erschlägt Menschen;
man opfert Schafe - und erwürgt Hunde; man bringt Speiseopfer dar - und auch Schweineblut; man spendet Weihrauch - und preist einen Götzen. Wie diese Menschen ihre eigenen Wege wählen und an ihren Götterbildern Gefallen haben,A
4so wähle ich für sie die Strafe aus
und bringe über sie Schrecken. Denn sie gaben keine Antwort, als ich sie rief, als ich zu ihnen redete, hörten sie nicht; sondern sie haben getan, was mir missfällt, und haben sich für das entschieden, was ich nicht will.
5Hört das Wort des Herrn,
die ihr zittert vor seinem Wort! Eure Brüder, die euch hassen, die euch um meines Namens willen verstoßen, sie sagen: Der Herr soll doch seine Herrlichkeit zeigen, damit wir eure Freude miterleben. Aber sie werden beschämt.
6Horcht: Getöse dringt aus der Stadt,
Getöse aus dem Tempel. Horcht: Der Herr vergilt seinen Feinden ihr Tun.
1So spricht der Herr: Der Himmel ist mein Thron
und die Erde der Schemel für meine Füße. Was wäre das für ein Haus, das ihr mir bauen könntet? Was wäre das für ein Ort, an dem ich ausruhen könnte?
2Denn all das hat meine Hand gemacht;
es gehört mir ja schon - Spruch des Herrn. Ich blicke auf den Armen und Zerknirschten und auf den, der zittert vor meinem Wort.
3Man opfert Rinder - und erschlägt Menschen;
man opfert Schafe - und erwürgt Hunde; man bringt Speiseopfer dar - und auch Schweineblut; man spendet Weihrauch - und preist einen Götzen. Wie diese Menschen ihre eigenen Wege wählen und an ihren Götterbildern Gefallen haben,A
4so wähle ich für sie die Strafe aus
und bringe über sie Schrecken. Denn sie gaben keine Antwort, als ich sie rief, als ich zu ihnen redete, hörten sie nicht; sondern sie haben getan, was mir missfällt, und haben sich für das entschieden, was ich nicht will.
5Hört das Wort des Herrn,
die ihr zittert vor seinem Wort! Eure Brüder, die euch hassen, die euch um meines Namens willen verstoßen, sie sagen: Der Herr soll doch seine Herrlichkeit zeigen, damit wir eure Freude miterleben. Aber sie werden beschämt.
6Horcht: Getöse dringt aus der Stadt,
Getöse aus dem Tempel. Horcht: Der Herr vergilt seinen Feinden ihr Tun.
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