Jesaja 8
11Denn so sprach der Herr, als seine Hand mich packte und er mich davon abhielt, auf dem Weg dieses Volkes zu gehen: 12Nennt nicht alles Verschwörung,
was dieses Volk Verschwörung nennt. Was es fürchtet, sollt ihr nicht fürchten; wovor es erschrickt, davor sollt ihr nicht erschrecken.
13Den Herrn der Heere sollt ihr heilig halten;
vor ihm sollt ihr euch fürchten, vor ihm sollt ihr erschrecken.
14Er wird das Heiligtum sein für die beiden Reiche Israels:
der Stein, an dem man anstößt, der Felsen, an dem man zu Fall kommt. Eine Schlinge und Falle wird er sein für alle, die in Jerusalem wohnen.A
15Viele stolpern darüber,
sie fallen und zerschellen; sie verstricken und verfangen sich.
11Denn so sprach der Herr, als seine Hand mich packte und er mich davon abhielt, auf dem Weg dieses Volkes zu gehen: 12Nennt nicht alles Verschwörung,
was dieses Volk Verschwörung nennt. Was es fürchtet, sollt ihr nicht fürchten; wovor es erschrickt, davor sollt ihr nicht erschrecken.
13Den Herrn der Heere sollt ihr heilig halten;
vor ihm sollt ihr euch fürchten, vor ihm sollt ihr erschrecken.
14Er wird das Heiligtum sein für die beiden Reiche Israels:
der Stein, an dem man anstößt, der Felsen, an dem man zu Fall kommt. Eine Schlinge und Falle wird er sein für alle, die in Jerusalem wohnen.A
15Viele stolpern darüber,
sie fallen und zerschellen; sie verstricken und verfangen sich.
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